
Licht in Schichten: So wird Ihr Wohnzimmer abends gemütlich
, Von Kezaro, 1 min Lesezeit

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Warum eine einzige Deckenleuchte selten reicht und wie Sie mit drei Lichtebenen eine ruhige, warme Abendstimmung schaffen.
Viele Wohnzimmer haben genau eine Lichtquelle: die Deckenleuchte. Sie macht den Raum hell, aber selten gemütlich. Lichtplaner arbeiten deshalb mit mehreren Ebenen. Das klingt aufwendig, ist aber einfacher, als es klingt.
Das Grundlicht sorgt dafür, dass Sie sich im Raum sicher bewegen können. Meist ist das eine Deckenleuchte. Am Abend brauchen Sie sie oft gar nicht oder nur gedimmt. Tagsüber und beim Aufräumen ist sie praktisch.
Das ist die Ebene, die einen Raum abends trägt. Wandleuchten und Stehleuchten mit indirektem Licht strahlen gegen Wand oder Decke. Das Licht wird weich, Schatten werden sanft, der Raum wirkt größer und ruhiger.

Kleine Lichtpunkte setzen Akzente: eine Tischleuchte auf dem Sideboard, eine Leuchte über einem Bild, ein Licht im Regal. Sie lenken den Blick und machen den Raum lebendig.

Sie müssen nicht gleich neue Anschlüsse legen lassen. Stehleuchten und Tischleuchten stecken Sie einfach ein. Damit haben Sie schon zwei Ebenen, ganz ohne Bohren.